Jugendzentrum Am Zug

Über der Träger

Anerkannter Träger der

freien Jugendhilfe

27.01.2019
Zugpädagoge + Zug-Team
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Alt und Jung einträchtig beieinander Zum Gedenken des weltweiten Holocaust Tages luden wir in Kooperation mit medien.rlp - Institut für Medien und Pädagogik zum heutigen Tag zur Filmvorführung „Schindlers Liste“ ein. In dem von Steven Allan Spielberg vor genau 25 Jahren produzierten Film wird deutlich, dass Moral, Anstand und Würde nicht im Vakuum gedeihen und die Unterscheidung zwischen guten und bösen Menschen zu einfach ist. Ein Thema das nicht nur damals sondern auch heute noch Generationen beschäftigt und miteinander verbindet. Um 16:30 Uhr öffneten sich die Tore, offizieller Filmstart war dann exakt um 17:05 Uhr.  Dank der kreativen Künste unserer Jugendlichen wurde in der Pause eine Lauch-Hackfleisch-Creme® serviert. Nach dem Lichtspiel ludt das Zug-Team zum generationsübergreifenden Gedankenaustausch ein. Besonders gefreut haben wir uns als Veranstalter, dass so viele Persönlichkeiten aus der Generation unserer Großeltern, der Kino-Einladung gefolgt sind. Viele bedankten sich für diese besondere Veranstaltung. Generationen miteinander auf dem Weg. Nicht übereinander schimpfen, sondern miteinander reden, so wollen wir es handhaben ... Wir werden uns auf jeden Fall Gedanken machen, wie wir das Miteinander der Generationen in unserem Einzugsbgereich mit unseren Möglichkeiten und Ressourcen weiter unterstützen können. Einfach als Dankeschön für so Vieles! Letztes Briefing fürs Catering-Team Das Haus ist mit 54 Personen gut gefüllt, unsere Erwartung wurden freudig erfüllt. Die feundliche Dame ist eine ehemalige Jugendliche und Mitarbeiterin "Am Zug": Marina Kempel Als kleiner Spaß zum Filmstart hat Michi den Spur-8-Rekorder "in Gang gesetzt" ...   Natürlich haben wir den Streifen mit unserem EPSON-Beamer (WUXGA-Aufklösung) auf der Celxon-Leiwand (1,2 gain) präsentiert. Der harte Kern nach dem gemeinsamen Aufräumen ... (Simon hot´s Bild geschoss) Vielen Dank an unsere Partner von medien.rlp, ihr seid einfach super kompetente Berater und Unterstützer unserer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und - wie heute auch - Erwachsenen.
25.01.2019
Zugpädagoge + Zug-Team
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Spontan und doch mit geplantem Hintergrund, da wir in zwei Tagen Schindlers Liste als Tagesthema haben, richtete die Kooperative-Gesamtschule Kirchberg eine Lesung des bekannten Autors Reiner Engelmann aus, der sein Buch "Der Buchhalter von Auschwitz" vorstellte. Kurzerhand schnappten wir uns alle Jugendlichen und machten uns auf den Weg durch Kirchberg in die Aula der KGS, wo wir mit Häppchen empfangen wurden. Erwartet hatten wir ein schweres, anstrengendes und bedrückendes Thema erwartet, doch Reiner Engelmann nahm uns gekonnt mit auf die Reise in das Leben des Oskar Gröning. Vor Beginn der Lesung gab es ein musikalisches Vorspiel von Musiklehrerin Frau Mende. Reiner Engelmann hat sich anhand von Interviews und Gerichtsprotokollen eingehend mit Lebensstationen Grönings und dem Prozess gegen ihn beschäftigt. Entstanden ist ein wichtiger Beitrag gegen das Vergessen, der jeden Einzelnen von uns vor die Frage stellt, in welcher Welt wir leben wollen. *Beschreibung des Buches* Nach unserer Sicht ein gelungener Abend und ein Einstieg in die Thematik und an den Gedenktag des Holocaust. Frau Mende(Musiklehererin) beim musikalischen Vorspiel Reiner Engelmann beim signieren unseres Exemplares Natürlich mit Widmung für das Jugendzentrum "Am Zug", ist doch klar oder ?   
15.01.2019
Zugpädagoge + Zug-Team
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Praktikantin Marie-Chantal Martin (mit Schneeball, hihihi) Unsere neue Praktikantin Marie-Chantal Martin von der Kooperativen Gesamtschule Kirchberg wird nun die nächsten 2 Wochen bei uns Hospitieren. Wie schon früher mal in diesem Blog formuliert, sprechen wir in diesem Zeitfenster weniger von einem Praktikum. Spannend wird es bei 6 Wochen und mehr. Hier sind so viele differenzierte Abläufe, die sind in 2 Wochen nicht möglich zu überblicken. Simon Emmel (SE): Was sind deine Erwartungen und Wünsche an das Praktikum? Marie-Chantal Martin(MCM): Ich erwarte, dass ich in Projekte oder Gespräche, die für mich interessant oder hilfreich sind, mit einbezogen werde und mich z.B. auch mal was zu dem bestehenden Thema gefragt wird. Mein Wunsch ist es als Praktikantin genauso behandelt zu werden wie sonst auch und dass ich meine Freunde deswegen nicht anders behandelt werden. SE: Wieso hast du dich entschieden, ausgerechnet im Jugendzentrum „Am Zug“ zu arbeiten? MCM: Ich hab mich für das Jugendzentrum "Am Zug" entschieden, weil ich mal hinter die Kulissen schauen möchte wie das hier so abläuft. Es steckt mehr dahinter als man als Besucher mitbekommt, wie z.B. die Vorbereitungen für anstehende Projekte oder die Abwicklung der Buchhaltung und Finanzen. SE: Klasse Marie, bin gespannt auf die zwei Wochen mit dir! MCM: Ich auch und ich hoffe das es zwei coole und interessante Wochen werden.

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Mehr infos unter http://www.am-zug.blogspot.de/

 

 

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