Jugendzentrum Am Zug

Über der Träger

Anerkannter Träger der

freien Jugendhilfe

15.12.2020
Zugpädagoge + Zug-Team
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Liebe Zug-Familie,

um auch weiterhin unter den gegebenen Umständen als vertrauensvolle Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen, geben wir hier unsere mobilen Nummer bekannt.

Wir gehen wohlwollend von einem verantwortungsvollen Umgang damit aus.

Bleibt gesund, haltet euch an die AHA-Regeln und ansonsten bis bald im neuen Jahr!

Euer Dave & das Zug-Team

15.10.2020
Zugpädagoge + Zug-Team
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 Dieses Jahr war es wieder soweit. Die Bäume hingen voll und unser Apfelsaft, den wir während der ersten Apfelveredelung in 2018 produzierten, ging langsam aus - um es direkt zu sagen - er war vollständig ausgetrunken.

Äpfel gibt es ganz viel verschiedene. Breaburn, Granny Smith, Elster, Boskop oder einen der Alten Sorten zu nennen: Gravensteiner. Wir entschieden uns dieses Jahr nicht für eine bestimmte Sorte, sondern legten uns auf ein besonderes Anbaugebiet fest: Kirchberg-Denzen. Mit vereinten Kräften rüttelten und schüttelten wir die Bäume bis kein Apfel mehr an den Bäumen hing. Dann ging es ans Aufraffen und in den Anhänger laden. Am Jugendzentrum "Am Zug" wurde dann die Kruzzelmaschine und die Apfelpresse aufgebaut und los ging es. Unter den vorgegebenen Hygienevorschriften erhitzten wir den goldgelben Saft bei 70 °C für 20 Minuten und füllten ihn dann auf 3 Liter portioniert ab.Nun war der neue Saft geboren und erhielt den Namen:ABBELBRIEH (Trüb´n`Lecker)Elli streckt sich und pflückt von der Krone aus nach unten. Allein schon die Farbe der Äpfel lässt auf einen runden Geschmack vermuten.

Die Ausbeute kann sich sehen lassen. In diesem alten DDR-Anhänger (dokumentiertes Baujahr von 1989) mit einer maximalen Ladekapazität von 300kg Gesamtgewicht hatten wir genug Platz, um alle Äpfel aufzunehmen.Schnell fanden sich ein paar junge Menschen, die sich gerne für das Thema Apfelveredelung begeistern ließen. Das Pflücken ging uns recht schnell von der Hand.Hier wird unser im Eigenpatent experimentierte Vorgehensweise der Dreifachsiebung durchgeführt. Damit ist der Saft trotz aller Trübe ohne Fruchtstücke (die mitunter zu Problemen der Haltbarkeit führen können). Apfelbauern wissen, was gemeint ist.Und ja selbst mitten im Schaffen, bleibt noch Raum zum Spaß machen und Lachen. Leute, war einfach richtig cool mit euch!

01.08.2020
Zugpädagoge + Zug-Team
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Heute war es dann soweit! Der lange angekündigte und ebenso akkribisch geplante und vorbereitete Überfall auf die Bahn klappte vom Feinsten. Da der Hunsrücker in seiner vererbten Erinnerung immer noch aus den Zeiten des Mangels zerrt, haben wir uns als Menschenfreunde gedacht, wir geben den Leuten erstmal was gesundes zu Trinken. Ein Dauerbrenner unseres Küchenlabors ist die frischgepresste Zitronenlimonade. In der weiteren Verarbeitung kommt ein streng gehütetes Geheimrezept zum Tragen, dass wir an dieser Stelle auch weiterhin im Tresor verschlossen halten. Mit der neuen Denzer Dorfjugend wurde die Zitronenlimonade vorbereitet. Gute Biozitronen aus dem nahen Supermarkt. Diese Fruhtpresse haben wir auf dem SLOT Art Festival in Polen entdeckt. Wir trauern dem ausgefallenen Termin in 2020 immer noch nach. Da hilft auch Wacken online nicht weiter, ohne Scheiß jetzt! Life-Coach Jan in der Verhandlung mit dem Bahnübergangsposten. Nach dem gemeinsamen Genießen unserer einmaligen Zitronenlimonade gaben wir dann auch gemeinsam mit unserem Stadtbürgermeister Werner Wöllstein (2.v.r.) und dem Amts-Vorvorgänger Dr. Hans Dunger (r.) die Strecke wieder frei. Stadtchef Werner auf dem Weg ins Führerhäusschen. In der Lok mit mächtigem 12-Zylinder-Motor, wobei der einzelne Kolben fast so groß ist wie ein 10-Liter-Eimer. Lokführer Alexander Neubauer erklärt fachkompetent und leidenschaftlich die einzelnen Modulbausteine der alten Diesellok. Es richt wie ein alter Bagger. Zylinderkopf ... Und was wir jetzt im Bild sehen ist bestimmt auch GANZ WICHTIG! Stadtbürgermeister Werner Wöllstein hat das Steuer fest im Griff! Blick aus dem Führerstand. Arbeitsplatz des Lokführers. Das "Lenkrad" ist zum Einstellen der Geschwindigkeit. Achtung, an alle Umweltschützer, DIES IST KEIN FEINSTAUB, es handelt sich hier um guten Grobstaub, also alles im grünen Bereich. Die junge Generation ist begeistert und auch manch Erwachsener ließ sich die Freude anmerken (rein technisch gesehen). Auf Wiedersehen ...

aaaaa

Mehr infos unter http://www.am-zug.blogspot.de/

 

 

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