Jugendzentrum Am Zug

Über der Träger

Anerkannter Träger der

freien Jugendhilfe

02.09.2026
Zugpädagoge + Zug-Team
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Blog-Redaktion (BR): Lieber Jason-Yannick, was sind deine Erwartungen und Wünsche an das Praktikum?

Jason-Yannick Piekarski (J-Y P): Ich wünsche mir Einblicke auch hinter die Kulissen der Jugendsozialarbeit. Ich möchte gerne bei Veranstaltungen und Events mitwirken. Zusammenarbeit und Lernen von dem erfahrenen Personal, darauf freue ich mich.

 

BR: Dann bist du bei uns genau richtig. Wieso hast du dich entschieden, ausgerechnet im Jugendzentrum “Am Zug" zu arbeiten?

J-Y P: Das hielt ich für eine gute Idee, zumal ich diese Einrichtung persönlich schon viele Jahre kenne und weiß, dass hier junge Leute gut aufgehoben sind.

 

BR: Jason-Yannick, dann wünsche ich dir einen guten Start und los geht´s!

01.09.2026
Zugpädagoge + Zug-Team
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Auf den Tag genau vor 20 Jahre hatte unser Zugpädagoge seinen ersten Arbeitstag im Jugendzentrum "Am Zug". Im Zug-Team wurde entschieden, dass dies gebührend gefeiert werden muss.Also wurden Menschen eingeladen, die in den letzten beiden Dekaden beruflich mit uns in Verbindung zu bringen sind.Diesen Termin heute wollten wir aber auch sinnvoll nutzen, um das frisch erstellte öffentlich zugängliche Außenschachfeld einzuweihen. Wir berichteten am 22.08.2026 darüber, wie sorgfältig die Baumaßnahme komplett in Eigenregie realisiert wurde.16:59 Uhr --> Es ist alles gerichtet, die Gäste können kommen.Und dann kamen sie. Herzliches DANKE an alle, die an diesem Tag mit dabei waren, diesen Moment mitzufeiern.Jan Behrensmeyer begrüßte die Feiergäste und moderierte souverän durch den Tag.Zugpädagoge Dave präsentierte via Powerpointfolien ein paar besondere Momente, an die er gerne und dankbar zurückblickt.Stadtbürgermeister Werner Wöllstein überreichte eine Beziehungskiste und bedankte sich für die langjährige Treue und der hohen Qualität der geleisteten Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in und für die Stadt Kirchberg und hoffte auf viele weitere Jahre der guten Zusammenarbeit, so wie bisher.Bürgermeister Peter Müller (Verbandsgemeindeverwaltung Kirchberg) hatte ebenso ein  persönliches Geschenk und auch lobende Worte für die Ausrichtung der pädagogischen Arbeit im Jugendzentrum "Am Zug".Zur offiziellen Einweihung baten wir den Stadtbürgermeister das Band durchzuschneiden. Ebenfalls mit in der ersten Reihe der VG-Bürgermeister Peter Müller und Gerhard Landsmann (1. Vorsitzender vom Club der Schachfreunde Kirchberg e.V.)Die Weltpremiere auf diesem nagelneuen Schachfeld spielten Stadtbürgermeister Werner Wöllstein, der als freie Farbwahl auf "schwarz" setzte. Es war ein schönes Spiel und dann ging es auch schon ans Buffet.Zum guten Schluss gab es noch ein Geschenk in Form von zwei Schachbrettern samt Holzfiguren vom Club der Schachfreunde Kirchberg. Übergabe an den Zugpädagogen durch den 1. Vorsitzenden Gerhard Landsmann.
22.08.2026
Zugpädagoge + Zug-Team
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Wer die offene Kinder- und Jugendarbeit kennt, der weiß, dass es nichts gibt, was es nicht gibt. Neben den konzeptionell reflektierten und festgehaltenen pädagogischen Aufgaben, haben wir hier am Standort Kirchberg auch immer wieder mal Momente und Aktionen außerhalb dieses üblichen Rahmens.

Im Sommer 2024 hatten wir die Möglichkeit, zu einem sehr günstigen Tarif gedrechselte Massivholz Schachgroßfiguren zu kaufen. Dafür konnten wir genug Spenden (ca. 1.000,- Euro) einsammeln, dass es auch noch für Material zum Bau eines Außenschachfeldes ausreichte.

Zu dieser Baumaßnahme kam es jetzt. In vielen kleinteiligen Schritten wo sich immer wieder genug junge Menschen fanden, die tatkräftig Hand anlegten, wurde das Projekt innerhalb von 4 Tagen realisiert: 19., 20., 21. und 22. August 2026 waren unsere harten Arbeitstage.

Nun ist es geschafft und alle, die mit dabei waren, sind auch froh und glücklich darüber.

Hier nun die Bildergalerie, was da so alles geschehen ist -->

Wir haben ausgerechnet, dass diese 8cm hohen Pflastersteine ein Gesamtgewicht von etwa 2,5t haben. Wurde alles von Hand aus der Fläche entnommen und sauber gemacht und dann wieder aufgeschichtet.Damit das alles nicht nur sauber aussieht, sondern auch lange hält, haben wir uns für tiefe Bordsteine entschieden, die im Betonfuß ihren Halt haben. Dafür mussten wir uns durch den gut verdichteten Frostschutz graben. Das war eine schweißtreibende Angelegenheit.Nach getaner Arbeit waren wir froh, dass an einem Tag geschafft zu haben.Nun bekamen wir Unterstützung im Rahmen eines praktischen Workshops "How to" von einem erfahrenen Tiefbauer, der in seiner Bescheidenheit für seine ehrenamtliche Tätigkeit nicht genannt werden möchte.Mittels der guten alten Schnurtechnik, wie sie schon die Ägypter beim Bau der Pyramiden anwandten, wurde die Fläche von 64 Platten á 40cm sauber in den rechten Winkel gesetzt. Für die exakten 90° brauchten wir auch keinen Winkelmesser wie ein Geodreieck, sondern nutzen eine Messtechnik mit dem Gliedermaßstab (umgangsprachlich: Zollstock).Feierabend ...Damit niemand auf den frisch betonierten Bordsteinen balanciert, haben wir ein freundliches Hinweisschild aufgestellt.Von den 2,5t Pflastersteinen mussten wieder ein paar Steine zurück geholt werden, die wurden für die saubere Verarbeitung im Randbereich benötigt.Nun wurde als letzte Bodenschicht Feinsplitt von unserem Kirchberger Betonwerk besorgt. Danach konnten die Platten eingesetzt werden. Da vorher sorgfältig gemessen wurden, passte alles genauso wie geplant. Klasse! Beim Bauen merkten wir schon: Das wird richtig geil!Da doch einige Schnitte an den Pflastersteinen getätigt werden mussten, waren wir dankbar für die bereitgestellte wassergeführte Steinschneidemaschine aus dem Baujahr 1995.Dieser Hammer ist einfach hammer. Damit ließ sich alles schön zurechtklopfen.

Ob es jetzt jeder glaubt oder nicht, hier haben wir unterm Strich 50 Fugensand (gebrochener Basalt) eingefegt. Damit ist das für viele Jahre haltbar gemacht. 

aaaaa

Mehr infos unter http://www.am-zug.blogspot.de/

 

 

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