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06.02.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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Amtliches Dokument: Einladung des Stadtbürgermeisters Das Kirchberger Jugendparlament ist ein politisches Gremium mit ernstzunehmenden Persönlichkeiten, die sich genau wie ihre erwachsenen Vorbilder um das Wohl ihrer Wählerschaft bemühen. Hier handelt es sich aber nicht um das aus der Zeugnissprache bekannte "er/sie war stets bemüht", sondern echter Einsatz mit Leib und Leben. Um der von Stadtbürgermeister Udo Kunz ausgesprochenen Einladung adäquat zu begegnen luden wir gemeinsam (Jugendparlament mit Unterstützung des Zug-Teams) die komplette Zug-Familien zu einem interaktiven Workshop ein. Ziel war es, eine gute Vorbereitung zu leisten, um dem interessierten Stadtrat entsprechende Ideen und Wünsche zu präsentieren. Diskussion und Debatte um die Inhalte ... Ok, Butter bei die Fisch: Wer stellt welches Thema nachher vor ...? Nach der Eröffnung durch den Stadtbürgermeister gab es eine kleine Ansprache ... Hier die Rede des Jugendparlamentariers Patrick: Sehr geehrter Herr Stadtbürgermeister Udo Kunz, verehrte Beigeordnete, liebe Kolleginnen und Kollegen des Kirchberger Stadtrates, mein Name ist Patrick Hahn, ich bin Jugendparlamentarier und bedanke mich für die schriftliche Einladung vom 08. Januar 2018, wo wir explizit als jugendpolitisches Gremium in die heutige Stadtratsitzung eingeladen sind. Unser Kirchberger Jugendparlament umfasst in der aktuellen Legislaturperiode (01.01.-31.12.2018) neun Personen. Es konnten heute leider nicht alle dabei sein, das kennen Sie ja auch aus dem politischen Tagesgeschäft. Manche andere dringenden Themenstellung fordern uns tagein-tagaus heraus. Vielen Dank für das Verständnis, dass wir hier nicht vollzählig erscheinen können. Der inhaltlichen Debatte jedoch wird dies keinen Abstrich tun. Wir haben ein paar gute Ideen und Vorschläge mitgebracht, die wir nun gerne als Feuerwerk anzünden möchten. Unser Wunsch wäre, dass wir nicht nur den anwesenden Stadtrat neu in Schwung bringen, sondern auch die interessierten Bürgerinnen und Bürgern in den Reihen. Lasst uns miteinander ein zukunftsfähiges Kirchberg träumen. Für Fragen stehen wir gemeinsam im Anschluss unserer Präsentation zur Verfügung. Darüber hinaus sind wir gerne bereit im Rahmen der üblichen Öffnungszeiten des Jugendzentrums „Am Zug“ über weitere Träume zu sprechen. Das sprengt hier aber den Rahmen. Dafür brauchen wir mehr Zeit, um Ihre Augen nachhaltig zum Leuchten zu bringen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!   Dominik und Domenik zum Thema "PUMPTRACK" Lisa macht sich für "BEACH-VOLLEYBALL" stark ... Zuschauerreihen im Ratskeller mit Jugendlichen gefüllt - auch eher eine Seltenheit Hier zum transparenten Nachvollziehen, welche genauen Projekte/Aktionen und Ideen vorgestellt wurden. Mal sehen wer unsere jungen Politiker entsprechend unterstützen wird ...
03.02.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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Wie in unserem letzten Post versprochen kommen hier die Details zum Netzwerktreffen auf welches wir durch unser von der Deutsche Telekom Stiftung gefördertes Projekt #medienspass? eingeladen wurden. Ursprünglich war nur der Zugpädagoge angefragt, aber wir haben den Spieß einfach mal umgedreht und geantwortet: wir kommen als Team oder gar nicht. Nach ein paar Tagen Wartezeit kam dann prompt die Antwort - das ganze Team ist in Bonn wilkommen. Hochmotiviert und mit großer Spannung machten wir uns also Freitags auf den Weg. Die erste Station unserer Fahrt führte uns nach Mainz and die Katholische Hochschule, wo wir Teammember Alysha abholten, die noch eine Prüfung schreiben musste. Alte Bekannte laufen einem hier natürlich auch über den Weg, das weckte alte Erinnerungen beim Zug-Pädagogen. Das Team beim gemeinsamen Abendessen im Austausch mit Ilona Böttger Nach beendeter Prüfung und anschließendem Mittagessen in Mainz machten wir uns auf den Weg nach Bonn. Kurz vor dem Abendessen traf das Zug-Team dann in Bonn ein, wurde am Empfang herzlich erwartet und begrüßt worauf hin es dann auf die Zimmer ging. Als dann die Sachen verstaut waren ging es zum Abendessen, bei welchem wir uns mit den anderen Teilnehmern austauschen konnten. Danach war die Veranstaltung für den Freitag vorbei und ging zum gemütlichen Beisammensein über. Nach unserem internen Teammeeting bei welchem wir über unser Medienprojekt #medienspass? sprachen, ging es über zu Werwolf mit einigen der noch anwesenden anderen Teilnehmern. Gegen 2 Uhr in der Früh entschied sich dann auch der Rest dazu schlafen zu gehen, denn Samstagmorgen um 08:00 hieß es Frühstück mit anschließendem Programmstart. Das Zug-Team in einer spontan Performance rund um Life-Coach Jan Nach einer recht kurzen Nacht und dem Frühstücksbuffet sollte das Programm starten, welches aber von uns "gecrashed" wurde. Wir gingen als Team vor die Bühne und Jan performte eine beim Frühstück geplante "Mitmachaktion". Wir haben bewusst diesen Moment geschaffen, um den Leuten bewusst zumachen, dass in der Jugendarbeit Störungen immer Vorrang haben. Wurde zunächst Seitens der Veranstalter mit gemischten Gefühlen aufgenommen, im Nachgang war man dann über die Auflockerung ganz dankbar. Anschließend folgte ein Vortrag von Dr. Niels Brüggen vom Institut für Medienpädagogische Forschung München über Jugendarbeit in verschiedenen Aspekten. Ein Beispiel war: "Wie leben Jugendliche Jugend?" Das Zug-Team diskutierte während dem Vortrag in einer extra für das Projekt angelegten Gruppe, um Ideen, Gedanken und Inspirierende Momente festzuhalten und darüber zu diskutieren. Medialer Austausch per WA-Gruppe während des Vortrags über Jugendarbeit Anschließend ging es weiter mit dem Programmpunkt "World Cáfe" in welchem es uns zur Aufgabe gestellt wurde mit gemischten Personen 3 Fragen zu beantworten. Diese sollten festgehalten werden um anschließend vorgestellt zu werden. Das anschließende Gespräch mit Dr. Niels Brüggen Programmpunkt "World Cáfe" Danach begann der letzte Part des Tages, indem die Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt wurden und mit einem anderen Bundesland zusammen Diskutieren sollten. Abschlussrunde im Austausch mit anderen Teilnehmern Mit 2 anderen Einrichtungen aus Baden-Würtemberg beantworteten wir die Fragen, wonach dann das Programm und somit auch das Netzwerktreffen sein Ende nahm. Natürlich mussten wir auf dem Flipchart noch die Überschrift abändern: Aus "Wünsche an die Telekom Stiftung" wurde kurzerhand "Ideen für die Telekom Stiftung". Anschließend ging es noch zum Essen in ein asiatisches Restaurant. Leute, unser Medienprojekt  #medienspass  wird der Wahnsinn! So entstand dieser Blogeintrag ...
03.02.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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Wenn man einen Schulleiter (egal welchen!) fragt, ob es an seiner Schule Gewalt oder Drogen gibt, wird er im Brustton der Überzeugung ganz klar formulieren können, dass an SEINER Schule selbstverständlich alles wie in Butter läuft. Genau so ist das auch bei uns. Hier gibt´s auch keine Rangeleien oder so. Ganz klar. Wie auch schon Johann Wolfgang von Goethe feststellte: "Jedes ausgesprochene Wort erregt den Gegensinn." Deshalb haben wir die Gunst der Stunde genutzt, um eine kleine spontane Vollversammlung einzuberufen und mal über "dies und jenes" zu reden. Immer schön, mit Menschen im Kontakt zu sein und Austausch zu haben. Eins unserer gelebten Prinzipien ist: Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser. Schlussendlich ist es aus unserer Sicht so, dass uns die Angst zurück hält, echtes Vertrauen in Menschen zu investieren. Also Workshop für uns alle: Einfach mal machen! Vertrauen geben und dann gucken, was das mit Menschen macht. Unabhängig des Alters haben wir mit diesem Prinzip in unserer Zug-Familie sehr gute Erfahrungen gemacht.

aaaaa

Mehr infos unter http://www.am-zug.blogspot.de/

 

 

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