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21.04.2017
Zugpädagoge
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  Ein paar richtig krasse Kids aus Kirchberg waren heute spontan auf die Idee gekommen, die coolen iMacs vom Medienprojekt lokal-global für eine Gamernacht zu nutzen. Jugendparlamentarier Nicko Stoler stellte eine hochmotivierte Crew zusammen, die dann die schon gut bestückten iMacs mit weiteren Bauteilen anreicherten, um ihr Lieblingsgame "League of Legends" zu zocken. In dem Spiel geht es darum, dass zwei 5er Teams gegeneinander antreten und die gegnerische Basis taktisch einnehmen. WICHTIG: Hier handelt es sich nicht um ein Egoshooter-Spiel, sondern ein Teamgame, dass die Kommunikation fördert und das Teamgefühl stärkt. Kleine Pause zum Verschnaufen auf dem Hof ... Die Blog-Redaktion (BR) hat nachgefragt ... BR: Jungs, was ist das Besondere an einer LAN-Party? Patrick: Man kann sich gegenseitig prügeln, wenn einer einen Fehler macht. Markus: Man hat ein besseres Feeling, weil jeder in einem Raum ist. Nicko: Du kannst rumschreien und bekommst keinen Ärger. Denis: Es stärkt die Kommunikation untereinander. Außerdem ist es hilfreich für die Auge-Hand-Koordination. BR: Das klingt so, als ob ihr Menge Spaß gehabt hättet. Patrick: Logisch, es ist viel besser, als wenn von zu Hause alleine zockt. Markus: Man kann mit Freunden mal eine Nacht zusammen durchmachen, das geht ja nur in den Ferien. Nicko: Voll korrekt, dass wir das machen durften. Vielen Dank! Denis: Ich freue mich auf die nächste LAN-Party: Da bin ich dabei, garantiert! BR: Gut Männer, reicht für heute. Ihr seid cool. Genießt die letzten Stunden eurer Osterferien!
11.04.2017
Zugpädagoge
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Praktikantin Anna-Rosa Dreer Anna-Rosa Dreer, die derzeit in der Berufsbildenden Schule Simmern eine Ausbildung zur Sozialassistentin macht,  startet heute ihr Praktikum. Wir haben ihr zwei Fragen gestellt: Was sind deine Erwartungen an das 2-wöchige Praktikum? Während meines Praktikums wünsche ich mir, neue Erfahrungen sammeln zu können. Man merkt sofort wie sich das Klima von einem Jugendzentrum, zum anderen ändert und dabei wünsche ich mir, sehr viel mit Jugendlichen unternehmen zu können und sie kennenzulernen. Dabei möchte ich ein Ansprechpartner sein, für alle, die in das Jugendzentrum „Am Zug“ kommen. Es ist mir wichtig, dass ich bei Fehlern kritisiert werde und Ratschläge zur Verbesserung bekomme. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Dave Sindhu und dem Zug-Team.   Warum ausgerechnet das Jugendzentrum „Am Zug“? Mir ist von Anfang an klar gewesen, dass ich weder in einem Kindergarten, noch mit Beeinträchtigten Menschen arbeiten möchte. Ich möchte in der Jugendarbeit tätig sein und versuche meine Erfahrungen in verschiedenen sozialen Einrichtungen zu machen. Dabei wollte ich schon immer mal ein Praktikum im Jugendzentrum „Am Zug“ machen, da ich bereits einiges positives über die Einrichtung gehört habe und nun feststellen möchte, ob die Erfahrungen, die ich dort machen kann, wirklich zeigen, ob ich in die Jugendarbeit passe und die Tätigkeiten, in einer Jugendeinrichtung, auch in meinem weiteren Berufsleben ausüben möchte.   Hier ein Portrait ohne Brille ...
04.04.2017
Zugpädagoge
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Unser neuer Kooperationspartner Willy-Brandt-Schule Gießen (wbs) bietet ihren Schüler/innen die Möglichkeit, in unserer Jugendhileeinrichtung ein Praktikum anzuerkennen. Sie tut ganz gut daran, denn was die jungen Menschen in dieser kurzen Zeit mitnehmen kann durchaus auch für eine künftige Berufswahl von Bedeutung sein. Durch die facettenreiche Bandbreite unserer Aktionen und Projekte lassen sich verschiedenen Fähigkeiten entdecken und fördern. Natürlich ist ein "Praktikum" von 2 Wochen kein wirklicher Einblick in eine kompexe Struktur wie das Jugendzentrum "Am Zug". Aber besser als nix, richtig? Kommen wir nun zu dem Interview des heutigen Tages: Praktikant Johannes Montoya Zugpädagoge Dave: Johannes, was sind deine Erwartungen an das Praktikum für die kommenden 2 Wochen? Johannes Montoya: Das Arbeiten in zwischenmenschlischen Beziehungen und somit Kennenlernen von neuen Leuten. Außerdem interessiert mich das grundsätzliche Spektrum, was in einem Jugendzentrum so möglich ist. Zugpädagoge: Es warten ja auch einige spannende Termine und Projekte, da dein Praktikum auch in die Osterferien fällt. Welches Angebot interessiert dich am meisten und warum? Johannes: Das ist gar nicht so leicht. Du hast mir ja den gesamten Zeitraum vorgestellt und da sind einige super interessant klingende Themen dabei. Ich glaube für mich persönlich wird der interaktive Ausflug zum Cineplex nach Bad Kreuznach zur Kinopremiere "Fast and Furious 8" ein guter Abend. Mal schauen, wer da alles mitkommt. Zugpädagoge: Warum hast du dich ausgerechnet für das Jugendzentrum "Am Zug" als Praktikumsstelle entschieden? Johannes: Jetzt kommt der Standardsatz, der aber auch die Wahrheit ist. Mir macht die Arbeit mit MEnschen SPaß und ich möchte gerne hinter den Kulissen abchecken, was da an organisatorischen Strukuren abgeht. Das ist natürlich was ganz anderes, als wenn ich in einem Produktionsbetrieb an einem Winkelschleifer arbeite. Diese Arbeit wird sehr abwechselungsreich sein. Der Standort Kirchberg fiel deswegen leicht, weil ich diese Einrichtung seit einigen Jahren kenne und schätzen gelernt habe. Cooles Haus, coole Leute und coole Mitarbeiter. Zugpädagoge: Das hast du schön gesagt, Johannes. Damit können wir was anfangen.

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Mehr infos unter http://www.am-zug.blogspot.de/

 

 

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