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30.11.2016
Zugpädagoge
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Heute war zu einer besonderen Veranstaltung im Kirchberger Ratskeller eingeladen worden. Ingo Escher wurde durch einen einstimmigen Beschluss des Stadtrates als Ehrenbürger nominiert. In einer Feier mit ausgewählten Gästen wurde das Lebenswerk von Herrn Escher in verschiedenen Beiträgen facettenreich dargestellt. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Herbert Kleinschmidt, ehemaliger Dozent an der Kreismusikschule. Zum Ende gab er sich als Sohrener Bürger zu erkennen, das hätte rein von der Musik aber niemand gemerkt ;-). Seine berufliche Karriere lebte er als Lehrer. Hier verwies Ernst-Ludwig Klein sein Nachfolger als Vorsitzender des Kulturvereins Region Kirchberg (heute ARENA 13) dankbar auf seine Schulzeit hin, wo er Ingo Escher als innovativen Lehrer kennenlernte. Nicht Frontalunterricht im preußischen Sitzblock, sondern Gruppenarbeit und Interaktion waren an der Tagesordnung. Stadtbürgermeister Udo Kunz präsentierte die verschiedenen Lebensstationen von Ingo Escher, der sich über Jahrzehnte hinweg auch in der kommunalen Politik engagierte. Bis ins Jahr 2014 war Ingo Escher aktiv im Kirchberger Stadtrat. Aber auch als Vorstandsvorsitzender des TuS Kirchberg 1909 e.V. setzte er wichtige Akzente, dies wusste Manfred Jakoby derzeitiger TuS-Vositzender zu berichten. VG-Bürgermeister Rosenbaum unterstrich das Gesamtbild. Herr Escher war jemand, der verschiedene Ansichten stehenlassen konnte und entgegensetzte Vertreter von Meinung miteinander zu verbinden verstand. In seiner frei gesprochenen Rede bedankte Herr Escher sich bei allen erschienenen Gästen. Die Ehrenbürgerehre versteht er als Anerkennung für das Ehrenamt vieler Bürger im Allgemeinen. Besonders bedankte er sich bei Klaus-Jürgen Hansen, der seit 40 Jahren die Turnabteilung im TuS Kirchberg 1909 e.V. leitet. Nun folgen in gewohnter Dressur Bilder, für alle, die jetzt ihren Tagesbedarf an Lektüre mehr als gedeckt haben ... Ein gut gefüllter Ratskeller mit handverlesenen Gästen von fern und nah Stadtbürgermeister Udo Kunz mit Resi und Ingo Escher Ingo Escher bedankt sich rechts, ELU Klein (Vorstand ARENA 13) 3. Beigeordneter der Stadt Bürgermeister Harald Rosenbaum überreicht ein Präsent Manfred Jakoby (TuS-Präsident) schenkt Mütze und Schal aus dem TuS-Merchandising Bis zur letzten Reihe sind die Plätze belegt ... Auszug aus der Festschrift mit dem Kirchberglied von Jakob Göhl Zweite nette Damen rocken das Catering im Anschluss Leckeres Schnittchen-Buffett DER Kirchberger-Kupferstich/Holzschnitt Mini-Brötchen und Spundekäs´   Zwei Ehrenbürger: Herr Escher und Herr Kasper Party-Lounge im Keller der VG-Verwaltung
26.10.2016
Zugpädagoge
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  Bis auf ein paar begründete Ausnahmen haben sich heute wieder alle eingefunden. Seit August 2011 gibt es diese Gruppe des Abenteuer-Erlebnis-Sports in Kooperation mit dem TuS Kirchberg 1909 e.V. Im Jahr 2012 gewannen wir einen Preis bei der regionalen Ausschreibung von Sterne des Sports. WER BOCK HAT, bei uns mitzumachen, sollte Richtung 12 Jahre alt sein, die Bereitschaft mitbringen, sich bisschen zu bewegen und neue Leute kennenzulernen. Jeden Mittwoch von 16:00-18:00 Uhr (außer in den Schulferien) in der Realschul-Sporthalle (neuerdings "kleine Halle" gelabelt). Doch mal der Reihe nach, was heute so gelaufen ist. Wenn´s richtig rockt, sind die 2 Stunden auch schnell rum. Aufwärmen ist auch bei uns jedes Mal Gebot der Stunde. Allerdings verknüpfen wir das gerne mit dem Spaßfaktor und damit kommen junge Menschen in Bewegung, die sonst vielleicht Null Bock auf Sport hätten. Mit zwei Basketbällen lässt sich prima "Frankfurter" spielen. Der Hintermann kann durch gekonnten Wurf auf den Korb den Vordermann auf die Reservebank bringen. Nach dem Aufwärmen gab es natürlich auch mal ein richtiges Spiel ... Danke ALPHATECC für das freundliche Entgegenkommen beim Kauf dieser geilen Mini-Soundbar von BOSE Auch das ist möglich: VÖLKERBALL als Hauptattraktion ...   Tommy wollte es mal wissen, ob er den Dunking noch aus dem Stand schafft: GESTANDEN!
25.10.2016
Zugpädagoge
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Unsere Praktikantin für die nächsten zwei Wochen: ANNE BURGER. Premieremäßig stellen wir mal ein paar Fragen zum Einstieg ... DS: Was hat dich bewogen, eine Ausbildung zur Sozialassistentin zu machen? AB: Mir liegt die Arbeit mit Menschen sehr am Herzen. Die Abwechslung zwischen Theorie und Praxis sehr angenehm, somit entspricht die duale Ausbildung an der Berufsbildenden Schule Simmern dem Leben und auch meinen persönlichen Präferenzen. DS: Wieso machst du ausgerechnet im Jugendzentrum "Am Zug" in Kirchberg ein Praktikum? AB: Die Arbeit mit Jugendlichen finde ich ziemlich interessant. Meine spätere berufliche Zukunft sehe ich in dieser Altersstufe. Durch die bunte Öffentlichkeitsarbeit bin ich immer wieder auf das Jugendzentrum "Am Zug" aufmerksam geworden und habe mir überlegt, dass alles mal vor Ort anzuschauen. DS: Was wünscht du dir, bzw. erwartest du von den nächsten zwei Wochen im Praktikum? AB: Das ich mit in die tägliche und abwechslungsreiche Arbeit reingenommen werde und auch wenn möglich ein Projekt mitnehmen kann. DS: Das ist möglich, am 04. November haben wir unser legendäres Helferfest, welches wir in genau diesem Zeitraum vorbereiten werden. Zudem gibt es genug im administrativen Bereich zu tun, wo du gerne über meine Schulter schauen kannst. Vielen Dank für das Gespräch!

aaaaa

Mehr infos unter http://www.am-zug.blogspot.de/

 

 

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