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21.01.2017
Zugpädagoge
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Yo Leute, nach international geltendem Recht darf heute jeder Mensch in Jogginghose rumgammeln. Unser guter Karl Lagerfeld hat mal formuliert: "Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren!" Ach Charly, du bist einfach kein Menschenfreund. Was meinst du wie viele Leute in Deutschland vor allem Joginghosen tragen, weil sie einfach keine Kohle für deinen Designer-Sch**ß haben. Also, Danke für den saudummen Spruch von dir. Deine Bonzen-Freunde die sowas lustig finden, können gerne mal hier in unserer Einrichtung hospitieren, dann wird denen das Lachen über Jogginghosen vergehen. Alle anderen: Feiert den Tag schön und sch**ßt einfach drauf, wer euch dumm kommt, weil ihr eine falsche Klamotte tragt, versprochen. Liebe Blogleser, wir sind langsam warmgelaufen und freuen uns auf ein gutes Jahr mit vielen Projekten, darunter auch einige neue Ideen und selbstverständlich auch Altbewährtes! Wer mag, kann auch gerne mal bei facebook reinklicken, die Seite liken (davon wird zwar die Welt auch nicht besser) und in einen leckeren Apfel reinbeißen. Also bis neulich! Mein Praktikant Simon Emmel hat diesen Blogpost redaktionell freigegeben. Also alle juristischen Belange bitte direkt mit seiner Anwaltschaft klären. Danke!
Unser Kooperationspartner Kooperative Gesamtschule Kirchberg (KGS) bietet ihren Schüler/innen die Möglichkeit, in unserer Jugendhileeinrichtung ein Praktikum anzuerkennen. Sie tut ganz gut daran, denn was die jungen Menschen in dieser kurzen Zeit mitnehmen kann durchaus auch für eine künftige Berufswahl von Bedeutung sein. Durch die facettenreiche Bandbreite unserer Aktionen und Projekte lassen sich verschiedenen Fähigkeiten entdecken und fördern. Natürlich ist ein "Praktikum" von 2 Wochen kein wirklicher Einblick in eine kompexe Struktur wie das Jugendzentrum "Am Zug". Aber besser als nix, richtig? Kommen wir nun zu den Interviews des heutigen Tages: Praktikantin Viviana Elena Zocco Zugpädagoge: "Vivi, was war ausschlaggebend, dich für ein 2-Wochen-Praktikum im Jugendzentrum "Am Zug" zu bewerben?" Viviana: "Da ich im Januar 2015 bei einem sehr geilen Projekt "DRUCKERSCHWÄRZE" des Jugendzentrum "Am Zug" dabei war und die Einrichtung bisschen kennenlernen konnte, habe ich mir vorgenommen, hier ein Praktikum zu absolvieren." Zugpädagoge: "In der Tat gibt es hier eine vielzahl von Aktionen und Projekten. Hast du schon eine Idee, was du in den nächsten 2 Wochen vielleicht selbst mal anbieten möchtest?" Viviana: "Ich könnte mir vorstellen mit den Jugendlichen gemeinsam etwas leckeres zu kochen." Zugpädagoge: "So nach dem Motto: Liebe geht durch den Magen? Wie könnte demnach ein jugendrelevantes Rahmenprogramm aussehen?" Viviana: "Ich würde eine WA-Gruppe starten, mit den Leuten, die ich für ein solches Projekt geeignet halte. Mit diesen würden ich einen Termin vereinbaren, wann wir das gemeinsam durchziehen." Zugpädagoge: Klingt spannend! Meine Unterstützung und die des Zug-Teams ist dir schon mal sicher! Vielen Dank für das Gespräch und einen guten Einstieg ins Praktikum! Praktikant Alex Schröder Zugpädagoge: "Alex, was sind deine Ambitionen, ein Praktikum im Zug zu machen?" Alex: "Ich habe mich gefragt, wie es wäre im Jugendzentrum "Am Zug" ein Praktikum zu machen, da ich häufig an Projekten teilgenommen habe und auch sonst gerne hier bin. Mich interessiert nämlich auch die Arbeit hinter den Kulissen, daher wünsche ich mir im Praktikum hier einen weiteren Einblick zu bekommen." Zugpädagoge: "Hast du schon eine Idee, ob du ein besonderes Angebot landen möchtest?" Alex: "Ich würde gerne mit Jugendlichen einen Film gucken, der die Möglichkeit bietet, im Anschluss über soziale Gerechtigkeit zu diskutieren und entsprechend konkrete Handlungen daraus abzuleiten." Zugpädagoge: "Alex, das klingt doch schon mal nach einem Plan! Da bringe ich dich mal mit Saschick zusammen, der plant nämlich ein ähnliches Projekt in Kürze. Vielen Dank für das Gespräch und einen guten Einstieg ins Praktikum!
21.12.2016
Zugpädagoge
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Wieder mal eine Premiere: Der AES-Jahresabschluss fand zum ersten Mal im Jugendzentrum "Am Zug" statt. Bislang war Tradition, beim Zugpädagogen zu feiern. Aufgrund der Krankheit eines Kollegen, haben wir entschieden, am heutigen letzten Öffnungstag die Party gemeinsam zu feiern. Klassischer Weise gibt es eine Art "Indisches Gericht". Rinderhacksoße mit Basmahti-Reis. Zugegeben in einem Schärfegrad, der durchaus den europäischen Verhältnissen angemessen ist. In Scoville wäre das auf jeden Fall unterhalb von Tabsco (3000-5000 Scv.)  anzusiedeln. Das jährliche Schrottwichteln durfte auch heute nicht fehlen. Auch haben wir zwei Runden WERWÖLFE von DÜSTERWALD gespielt. Wer das Spiel nicht kennt: Unbedingt kaufen und kennenlernen. Ein besseres Spiel für die Menschheit müsste erst noch erfunden werden. Zum Schluss war noch freies Spiel, Musik hören und Abchillen angesagt. Ein sehr schöner letzter Öffnungstag in diesem Jahr! Wir verabschieden uns von allen Bloglesern und wünschen ein gesegnetes Weihnachten in Gemeinschaft mit Menschen die dir wichtig sind. 2017 kann kommen, wir freuen uns darauf! Unsere hochmotivierte Praktikantin Alysha Polzin bei den Vorbereitungen Zugpädagoge Dave pimpt die Rinderhacksoße auf ein neues Level Gemeinsames Essen der AES-Crew, vorher kurze Ansprache Schrottwichteln, eine alte Tradition im Hause Danach war noch genug Raum zum Kickern ... ... und Billard spielen.

aaaaa

Mehr infos unter http://www.am-zug.blogspot.de/

 

 

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